5 Tipps, um den richtigen Babysitter zu finden

Babysitter & kids

Du hast Karten für das Konzert deiner Lieblingsband, musst Überstunden machen oder willst einfach nur einen romantischen Abend mit deinem Ehemann verbringen? Wahrscheinlich stellst du dir gerade vor, wie du ganz losgelöst zu deinem Lieblingslied tanzt. Und dann… blickst du der Tatsache ins Auge, dass das alles nicht mehr so ​​einfach ist! 5 kg pures Glück sitzt neben dir und blickt dich mit einem zahnlosen Lächeln an – du kannst deine Kleine nun mal nicht einfach alleine zu Hause lassen.

Wenn du zu den Glücklichen gehörst, deren eigene Familie oder Schwiegerfamilie in der Nähe wohnt – jederzeit bereit, sich um die Kleine zu kümmern – dann bin ich wirklich neidisch. Ich hoffe, dass du das auch zu schätzen weißt! 😛

Sollte das bei dir nicht der Fall sein, du also niemanden haben, der sich für ein paar Stunden um deine Kleine kümmern kann, dann wirst du dich wahrscheinlich auf Babysitter-Suche begeben –  auf die Suche nach der einen Person, die deinen Abend retten wird und deine traumhaften Pläne wahr werden lässt! <3

Aber wie finde ich den richtigen Babysitter? Wo soll ich anfangen? Hier ist eine Liste mit fünf Möglichkeiten, die du bei deiner Suche in Betracht ziehen kannst. Hoffentlich hilft sie dir weiter!

1. Der Erzieher deines Kindes

Frag’ doch einfach mal den Lieblings-Erzieher deines Kindes, ob er bzw. sie Zeit hat am Abend oder am Wochenende auf die Kleine aufzupassen! Es ist nicht ungewöhnlich, dass Erzieher das zusätzlich zu ihrer regulären Arbeitszeit im Kindergarten machen. Sie werden dir deshalb mit Sicherheit gerne weiterhelfen. Und ganz ehrlich, nur so konnten wir für Kira trotz der vielen Umzüge in ihren ersten drei Lebensjahren immer wieder erfolgreich Babysitter finden. Das Beste an der ganzen Sache: Du überspringst ganz automatisch die Kennenlernen-Phase, da sich Kind und Erzieher bereits kennen und gut miteinander auskommen. Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass das Vertrauen in diesem Fall viel höher ist als bei ständig wechselnden Babysittern – sowohl seitens der Eltern als auch seitens des Kindes.

2. Deine Freunde

Hast du Freunde, die Kinder lieben und die dein Kind auch liebt? Warum bittest du sie nicht einfach, dir zu helfen? Wenn du eine Verabredung am Abend hast, dann plane am besten so, dass deine Freunde vor der Schlafenszeit zu euch kommen. Ihr könntet zum Beispiel zusammen zu Abend essen und dann das Kind schlafen legen. So weiß deine Kleine, dass Freunde hier bleiben und ist nicht überrascht, einen Fremden zu sehen, sollte sie aufwachen noch während du weg bist. Hast du tagsüber eine Verabredung für ein paar Stunden, dann könnte ein Spaziergang oder Zeit auf dem Spielplatz ganz praktisch sein.

3. Der Babysitter anderer Mamis

Wenn Tipp 1 und Tipp 2 keine Option für dich sind, kannst du andere Mamis bitten, ihren Babysitter mit dir zu “teilen”. Du kannst dafür Mamis aus dem Kindergarten fragen oder dich lokalen Gruppen anschließen, zum Beispiel auf Facebook oder in Foren. Normalerweise sind alle sehr herzlich und freuen sich, ihre Erfahrungen und Empfehlungen mit dir zu teilen.

4. Online-Quellen

Zum Beispiel https://www.betreut.de oder https://www.hallobabysitter.de. Auch wir haben auf diesen Seiten nach einem Babysitter gesucht. Wir hatten sogar Interviews mit mehreren Babysittern, aber am Ende hat es irgendwie nicht geklappt. Ich persönlich konnte mir einfach nicht vorstellen, mein Kind bei einer fremden Person zu lassen, die ich einmal gesehen habe, mit der ich mich eine halbe Stunde unterhalten habe und über die ich eigentlich so gut wie nichts weiß. Trotzdem denke ich, dass das für einige eine gute Möglichkeit sein kann – besonders, wenn man viel Zeit in die Suche investieren kann.

5. Dein Fitnessstudio

Hier bist du natürlich etwas eingeschränkt bezüglich der Orte an die du gehen kannst, aber was spricht schon gegen ein gesundes und sportliches Date im Fitnessstudio? 🙂 Wie wäre es zum Beispiel mit einem Proteinshake oder einem fruchtigen Smoothie an der Fitnessbar? Oh, und einige Fitnessstudios haben auch einen Wellnessbereich! Ich gebe zu, das ist nicht die perfekte Lösung, aber könnte trotzdem eine Option sein, oder? Einige Studios bieten auch eine Kinderbetreuung in ihren Räumlichkeiten an, dort kann dein Kind sich dann im “Kids Club” austoben, während Mama und Papa Zeit für sich haben. <3

Und was ist mit dir? Gibt es einen Tipp, den du mit uns teilen kannst, damit wir endlich unsere langersehnte Traum-Nacht genießen können? Oder gibt es vielleicht eine Methode, die du nutzt, um den richtigen Babysitter auszusuchen? Denn wie sagt man doch so schön: Caring is sharing! 🙂